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WNBA erzielt Rekordsumme von 76 Millionen US-Dollar durch Sponsoring

(c) Pixabay

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Die Teams der nordamerikanischen Frauenbasketballliga WNBA haben in der Saison 2024 Sponsoringeinnahmen in Höhe von 76 Millionen US-Dollar erzielt – ein neuer Höchstwert.

Im Schnitt sicherte sich jedes der 12 WNBA-Teams Sponsoringverträge im Wert von 6,3 Millionen US-Dollar. Insgesamt wurden 531 Deals abgeschlossen, was einem Ligaschnitt von 44 pro Team entspricht – ein Anstieg von 52 Prozent seit 2022. Den größten Vertragspool verzeichnete Caitlin Clarks Team, die Indiana Fever, mit 92 Partnern, während Phoenix Mercury den höchsten Gesamtumsatz durch Sponsoring meldete.

Besonders gefragt sind derzeit auch aufstrebende Spielerinnen wie Angel Reese (Chicago Sky) und Breanna Stewart (New York Liberty), die jeweils 22 Einzelverträge abgeschlossen haben – ligaweiter Höchstwert.

Laut SponsorUnited, das die Zahlen erhoben hat, stammen rund zwei Drittel der Gesamteinnahmen (ca. 50 Millionen US-Dollar) aus den zehn wichtigsten Branchen, darunter Finanzen, Gesundheitswesen und Versicherungen. Diese Sektoren trugen jeweils zwischen 5 und 15 Millionen US-Dollar zum Gesamtumsatz bei.

Parallel zum Wachstum auf Team-Ebene konnte auch die Liga selbst neue Partnerschaften für 2025 abschließen – etwa mit Ally Financial, Coach, Booking.com, Emirates und Evernorth. Die Expansion der WNBA schreitet zudem voran: Für 2026 sind mit Toronto Tempo und Portland Fire zwei neue Teams geplant, die zusätzliche Sponsoringmöglichkeiten eröffnen.

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