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US Open investieren 800 Millionen Dollar in Arthur Ashe Stadium

(c) GEPA pictures/ Hans Oberlaender

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Die US Open erhalten ein umfassendes Facelift: Die United States Tennis Association (USTA) hat eine großangelegte Renovierung des Arthur Ashe Stadium und des gesamten Turniergeländes angekündigt.

Insgesamt 800 Millionen US-Dollar – umgerechnet mehr als 700 Millionen Euro – sollen in die Maßnahme fließen. Die Arbeiten sollen bis 2027 abgeschlossen sein, der Spielbetrieb während der Grand-Slam-Turniere bleibt laut USTA ungestört.

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Das Modernisierungsprojekt stellt laut Verband die größte Einzelinvestition in der Geschichte des Turniers dar. Finanziert wird das Vorhaben vollständig aus Eigenmitteln der USTA, ohne Beteiligung von Steuerzahlern.

Geplant sind unter anderem ein neues „Player Performance Center“, das mit großzügigen Umkleiden, Fitnessbereichen und Aufwärmzonen ausgestattet sein wird. Auch das Zuschauererlebnis wird erweitert: Im Unterrang des Arthur Ashe Stadium entstehen 2.000 zusätzliche Sitzplätze. Zudem erhält die Arena einen neuen Haupteingang.

USTA-Geschäftsführer Lew Sherr begründet das Projekt mit dem Ziel, die größte Bühne des Tennissports für die nächsten 25 Jahre zu rüsten. Die baulichen Maßnahmen sollen sowohl den Ansprüchen der Profispieler:innen als auch dem gestiegenen Komfortbedarf der Fans gerecht werden.

Tennis-Legende John McEnroe meinte zu den Plänen: „Zu unserer Zeit hätten wir gesagt: Was zur Hölle ist das bitte? Die Spieler werden begeistert sein.“ Die diesjährigen US Open finden vom 24. August bis 7. September statt.

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