Zum Hauptinhalt springen

sportsbusiness.at

Staatsanwaltschaft untersucht Verdacht der Spielmanipulationen bei French Open

(c) Pixabay

Diesen Artikel teilen

(c) Pixabay

Die Tageszeitung „Die Welt“ und die Sportzeitung „L’Équipe“ hatten berichtet, dass mehrere Wettanbieter wegen auffälliger Wetteinsätze Alarm geschlagen hätten. Angeblich handelt es sich bei der betroffenen Partie um ein Erstrunden-Match im Damen-Doppel vom 30. September.

Die Pariser Staatsanwaltschaft untersucht den Verdacht der Spielmanipulationen bei einem Match der French Open. Es seien Vorermittlungen wegen bandenmäßigen Betrugs und Sportkorruption eingeleitet worden, wie die Pariser Staatsanwaltschaft gestern mitteilte.

Ob tatsächlich das Damen-Doppel aus der ersten Runde betroffen ist, kommentierte die Staatsanwaltschaft nicht. Es hieß lediglich, dass die Untersuchungen am 1. Oktober eingeleitet worden seien. Die unabhängige Tennis-Untersuchungsbehörde TIU wollte sich auf Anfrage nicht äußern.


Keine sportsbusiness.at-News mehr versäumen:

>> Jetzt zum sportsbusiness.at-Newsletter anmelden und von Montag bis Freitag immer top informiert in den Tag starten

Österreichs größtes Sport-B2B-Netzwerk

Neueste Beiträge

(c) Christian Steinbrenner

Kia Beach and Surf Fest wächst 2027 auf fünf Tage [Partner-News]

(v.l.n.r.): Lisa-Maria Moosbrugger (Coca-Cola Österreich), Daniela Bauer (SK Rapid) und Stella Wagner (Coca-Cola HBC Österreich) beim gemeinsamen Fototermin im Allianz Stadion. | (c) SK Rapid

Coca-Cola Österreich: Erfrischende Partnerschaft mit dem SK Rapid [Partner-News]

(c) IMAGO

Lidl wird ab 2027 Official Fresh Food Partner von La Vuelta und vier weiteren spanischen Radrennen

(c) Canva / Pixabay

EBU verlängert Medienrechte-Partnerschaft mit World Aquatics bis 2032

Podcast​

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen