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UEFA und Disney verlängern Playmakers-Initiative bis 2027

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Die UEFA und Disney haben verkündet, dass das von Disney inspirierte Programm UEFA Playmakers um vier Jahre bis 2027 verlängert wird.

Im Rahmen dieser europaweiten Initiative konnten anhand verschiedener Disney-Geschichten bereits Zehntausende fünf- bis achtjährige Mädchen in Europa an den Fußball herangeführt werden.

Nadine Keßler, geschäftsführende Direktorin Frauenfußball der UEFA: „Wir freuen uns sehr auf die Verlängerung der UEFA Playmakers in den kommenden vier Jahren und die Fortsetzung unserer Partnerschaft mit Disney. Die Kombination von körperlicher Betätigung mit der Magie von Disney hat sich als gelungene Kombination erwiesen, um Mädchen an den Fußball heranzuführen, Eltern für den Sport zu gewinnen und jedem Mädchen die Freude am Fußball zu vermitteln. Ich freue mich darauf, künftige Profifußballerinnen zu sehen, die ihre Begeisterung für den Fußball bis zur allerersten Playmakers-Trainingseinheit zurückverfolgen können.“

Nicole Morse, Vice President Brand und Franchise Marketing, Disney EMEA: „Das von Disney inspirierte UEFA-Playmakers-Programm war eine so fantastische Zusammenarbeit, dass es ein Leichtes war, das Programm für weitere vier Jahre fortzuführen. Es ist so schön zu sehen, dass unsere starken weiblichen Charaktere und Geschichten wie Vaiana und die Eiskönigin eine solche Kraft entwickeln, um Positives zu bewirken, sowie Familien und Kinder dazu animieren, aktiver zu werden und ihre Begeisterung für den Fußball zu wecken. Die Rückmeldungen von Mädchen, Eltern und Coaches waren sehr positiv und wir freuen uns darauf, weitere Mädchen für unsere Geschichten zu begeistern – die nächste Geschichte rund um Encanto wird in 47 Nationalverbänden in ganz Europa an den Start gehen.“

Auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse werden die Trainingseinheiten des UEFA-Playmakers-Programms an über 3.800 Standorten in 47 europäischen Nationalverbänden durchgeführt. So haben bereits über 73.000 Mädchen an dem Programm teilgenommen, in dessen Rahmen über 5.200 Playmakers-Trainingsleiter/-innen ausgebildet wurden.

Im Februar 2020 nahmen sieben Länder an der Pilotphase teil: Belgien, Norwegen, Österreich, Polen, Rumänien, Schottland und Serbien.

In weniger als vier Jahren haben sich weitere 40 Länder dem Programm angeschlossen: Albanien, Andorra, Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Estland, Färöer-Inseln, Finnland, Georgien, Gibraltar, Griechenland, Israel, Italien, Kasachstan, Kosovo, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Malta, Moldau, Montenegro, Nordirland, Republik Irland, Russland, San Marino, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Türkei, Ukraine, Ungarn, Wales, Zypern.

Isabel Hochstöger, ÖFB Ressortleiterin Mädchen- und Frauenfußball: „Ein wichtiges Ziel im ÖFB ist es, die Breite im Mädchenfußball zu stärken und mehr Mädchen für Fußball zu begeistern. Mit UEFA Playmakers bietet sich uns die Möglichkeit, Vereine an der Basis zu unterstützen und so neue Zugangsmöglichkeiten für Mädchen in den Vereinsfußball zu schaffen.“

Karin Gruber, Projektleiterin UEFA Playmakers in Österreich: „Mit dem einzigartigen Konzept können junge Mädchen das Fußballspielen auf spielerische Art und Weise und mittels Disney Geschichten erstmalig kennen lernen. Es zeigt sich, dass wir mit den Kooperationsvereinen seit dem Projektstart viele der Disney begeisterten Mädchen, Eltern und Trainer:innen nun auch für die Fußballfamilie gewinnen konnten.“

ÖFB Sportdirektor Peter Schöttel: „Es ist toll zu sehen, dass bereits über 1000 Mädchen bei Playmakers-Einheiten teilgenommen haben und dadurch ihre ersten Fußballerfahrungen sammeln konnten. Ebenso freut es mich, dass neben den Mädchen auch sehr viele Frauen als Trainerinnen für das Playmakers Projekt gewonnen werden konnten. Die Integration der Mädchen und Trainerinnen in den Vereinen stellt einen großen Mehrwert für den Fußball dar.“

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