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PFL bleibt auf ESPN und erweitert die Übertragungsrechte

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Die in den USA ansässige Professional Fighters League (PFL) hat ihre Medienrechtevereinbarung mit dem Disney-Sender ESPN verlängert.

Der mehrjährige nationale Vertrag sieht vor, dass die MMA-Promotion mit Sitz in New York eine erweiterte Berichterstattung auf den linearen ESPN-Netzwerken und der Streaming-Plattform ESPN+ erhält. Der Vertrag bedeutet, dass die gesamten PFL-Playoffs 2022 und die Mehrzahl der Veranstaltungen der regulären Saison auf ESPN übertragen werden, ebenso wie Simulcasts auf ESPN+, wobei zusätzliche Veranstaltungen auf ESPN2 ausgestrahlt werden.

Zusätzlich zu den Live-Events wird ESPN vor und nach den Kämpfen berichten und exklusive PFL-Inhalte anbieten.

Die Vereinbarung beginnt mit der Auftaktveranstaltung der regulären Saison 2022 der PFL am 20. April. Genaue Einzelheiten zu den Terminen und Programmen werden in den kommenden Wochen bekannt gegeben.

„Nach zwei erfolgreichen Jahren, in denen wir den Fans gemeinsam mit ESPN erstklassige MMA-Inhalte geboten haben, ist die PFL stolz darauf, unsere Vereinbarung zu verlängern und zu erweitern“, sagte PFL-Geschäftsführer Peter Murray.

„Während sich MMA als Sportart und Rechteobjekt weiterentwickelt, werden unser differenziertes Produkt und unser einzigartiger Ansatz dazu beitragen, den Weg in die Zukunft zu gestalten, und 2022 können die Fans mehr Veranstaltungen, Kämpfe zwischen den besten Kämpfern der Welt und innovative Inhalte als je zuvor erwarten.“

Matt Kenny, ESPN Vice President of Programming and Acquisitions, fügte hinzu: „Als Heimat des Kampfsports freut sich ESPN darauf, den Fans auch weiterhin auf allen Plattformen spannende Live-Events der PFL und ein starkes Storytelling zu bieten.“

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